| Protagonistinnen / Trägerinnen des Konflikts |
| Die Antiheldin | widersprüchlich, ambivalent, kämpft gegen eigene Schwächen |
| Die Suchende | Identität, Selbstbestimmung, Emanzipation |
| Die Außenseiterin | fremd in der Gesellschaft, kämpft um Zugehörigkeit |
| Familien- und Beziehungsrollen |
| Die Tochter | rebellisch, verletzlich, in Ablösung von Familie |
| Die Ehefrau / Partnerin | treu, enttäuscht, betrogen oder zerrissen |
| Die Schwester | Solidarität oder Rivalität, Spiegelung der Protagonistin |
| Die Liebende | leidenschaftlich, tragisch, zwischen Hingabe und Verlust |
| Die Rivalin | Gegenspielerin in Liebe oder Familie |
| Gesellschaftliche und berufliche Rollen |
| Die Kommissarin / Ermittlerin | rational, stark, oft privat verletzlich |
| Die Lehrerin / Mentorin | klug, unterstützend, mit eigenen Widersprüchen |
| Die Ärztin / Helferin | professionell, aber innerlich zerrissen |
| Die Künstlerin / Intellektuelle | sensibel, kreativ, oft an der Gesellschaft scheiternd |
| Antagonistinnen / Gegenspielerinnen |
| Die Rivalin | im Liebes- oder Machtkonflikt |
| Die Tyrannin | kontrollierend, autoritär, erdrückend |
| Die Femme Fatale / Verführerin | sinnlich, gefährlich, ambivalent |
| Neben- und Kontrastfiguren |
| Die Vertraute / Helferin | steht der Protagonistin zur Seite |
| Die Komische Figur | lockert die Spannung auf |
| Die Vermittlerin | bringt Einsicht oder Versöhnung |